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Zahn-Implantat
(schematisch)
Links: Schraube im Kiefer
Rechts: Mit aufgesetzter Krone
Implantate sind
nicht gerade billig. daher möchte jeder Patient ein wenig Sicherheit,
dass die Investition nicht umsonst ist (absolute Sicherheit gibt
es allerdings nirgendwo).
Häufig sind jedoch in den Gebieten, in die das oder die Implantate
gesetzt werden sollen, noch unausgeheilte Knochenwunden (Restostitis,
chronisch bakterielle Kieferostitis, darin ungesundes Granulationsgewebe).
Diese Restostitis ist nicht immer gut auf den Röntgenbild sichtbar,
kann aber mit der Elektroakupunktur ausgetestet werden.
Daher ist es ratsam, vor einem Implantat diese Regionen überprüfen
zu lassen. Sonst droht vorzeitiger Verlust des Implantats und dazu
meist noch der Kronen oder Brücken.
Sie können das mit einem Dübel - und ein Implantat ist
ja auch ein medizinischer Knochendübel - vergleichen. Dieser
hält auch nicht in einer porösen Wand!
Leider gibt es in meiner Praxis einige negative Erfahrungen: Es
wurde gegen meinen ausdrücklichen Rat implantiert - nicht lange
danach hatte der Patient das Implantat in der Hand.
Da ich selbst keine Implantate durchführe, bin ich also neutral
und kann daher den Patienten auch neutral beraten.
Ein teures (kurzes) "Vergnügen".
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sichersten Regionen für Implantate sind in der Regel die Frontzahngebiete
im Ober- und Unterkiefer. Hier ist meistens genügend Knochen
vorhanden. Hier sehen Sie zwei Implantate im Unterkiefer |
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Siehe
auch Unterstützung der Implantat-Einheilung >>> |
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Wichtige Literatur
Homöopathie
und Phytotherapie in der zahnärztlichen Praxis >>>
Homöopathie - die
sanfte
(Zahn)Heilkunde >>>
Herd, Focus, Störfeld
>>>
Zähne natürlich
gesund erhalten >>>
Für
Fortgeschrittene und psychologisch Interessierte:
Mars im Spiegel - Mythologisch-biss-liche Betrachtungen >>>
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