Bei einer
Reihe von Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis, Arthrose, Gicht,
aber ebenfalls bei solch schwierigen Problemen wie Colitis ulcerosa,
Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Alzheimer oder Morbus Parkinson
erscheint es sinnvoll, das Zahn-Kiefer-Gebiet nach Störfeldern zu
durchsuchen.
Es könne sowohl Zahn-Kiefer-Störfelder vorliegen als auch unverträgliche
oder schädliche Materialien.
Zahn-Kiefer-Störfelder sind in erster Linie (s. auch unter Störfelder)
Tote (wurzelbehandelte, avitale, wurzelspitzenresezierte) Zähne
und
Stellen im Kieferknochen, die nach einer Extraktion (meist
nach dem Ziehen toter Zähne, die zuvor die Umgebung infiziert hatten)
nicht richtig ausgeheilt sind und sich kein richtiger Knochen
gebildet hat.
Bei den Materialien sind es meistens
Amalgamfüllungen und Spargolde (bitte unter den entsprechenden
Seiten nachsehen) >>>
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Bei einer
zahnärztlichen Störfeld-Analyse können folgende Aspekte überprüft
werden
Belastung
durch Zahn-Kiefer-Störfelder
Austesten der einzelnen Störfelder
Ermittlung der Gesamtbelastung
Auswirkung auf andere Organe
Prüfung auf Schwermetall-Belastungen (meistens Amalgam)
Austesten geeigneter homöopathischer / naturheilkundlicher
Mittel zur Weiterbehandlung
Austesten von unterstützenden Mitteln bei Amalgamausleitung
oder bei Extraktionen
Aufstellen eines schriftlichen Therapie-Planes für den Patienten |
Die Methodik der Ermittlung wird von
Zahnarzt zu Zahnarzt variieren.
In meiner Praxis kommt das VEGATEST-Verfahren zur Anwendung, das
sich aus der Elektroakupunktur heraus entwickelt hat. Damit sind
Zahn-Kiefer-Störfelder und Materialtestungen möglich und zusätzlich
ist noch die Gesamtbelastung bei einer Reihe von Störungen austestbar,
damit der Patient eine Vorstellung vom Ausmass des Schadens hat.
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