Echnaton, im englischen Sprachraum als Akhenaten bezeichnet, ist zweifelsohne der Interessanteste aller Pharaonen des Alten Ägypten.
Sicher, Ramses war auf seine Weise tüchtiger, auch der Vater Echnatons, Amenophis III oder Amenhotep, wie es die Alten Ägypter ausdrückten, hat viel für die Kunst und die Baukultur getan. Auch die Pharaonen mit dem Namen Thutmosis (oder Thotmes) waren beeindruckende Führer - aber um keinen dieses Pharaonen schwebt so viel Geheimnisvolles wie um Echnaton und natürlich auch die antike Schöne Nofretete oder Nefertiti, wie sie damals genannt wurde.

 


Bilder aus Luxor


Tagebücher vom Nil
Echnaton Nofretete Teje


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Ein weiteres Buch, das sich mit dem Leben Echnatons, aber mehr mit dem Thema Religion, seiner Religion, befasst


Der erste Messias
Bildnis eines zu früh Geborenen
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Die Odyssee
Eine psychologische Reise nach Ithaka
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Tagebücher vom Nil - Echnaton - Nofretete - Teje

Books on Demand, 2008, ISBN 9783837067569

172 Seiten, 3 Farbseiten, Großformat, 18.50 EUR

Es enthält in einer fiktiven Tagebuch-Form die Geschichte des mutigsten und kühnsten Pharaos des Alten Ägypten, seiner Mutter Teje und seiner schönen Gemahlin Nofretete.
Es ist meiner Ansicht nach wohl die interessanteste Phase der fast 3000 Jahre alten Geschichte Alt-Ägyptens - eine Zeit, über die so viel Unklarheit herrscht, aber gerade deswegen die Phantasie herausfordert.
Echnaton versuchte, die alten Traditionen zu durchbrechen, die Vielgötterei abzuschaffen und dafür einen einzigen Gott zu propagieren, die Sonne Aton.
Somit ist er der erste, der den Schritt vom Polytheismus zum Monotheismus wagte.
Jedoch er kam mit seinen Ideen zu früh und so musste die Welt noch einige hundert Jahre warten, bis wieder jemand den Mut aufbrachte.