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Es ist immer
wieder erstaunlich zu sehen, dass der Körper es schafft, Wunden
zu schliessen in einem Areal, das mit Speichel und Bakterien gefüllt
ist und zudem noch Nahrung aufnehmen muss.
Aber nicht immer funktioniert diese Heilung.
Viele Patienten können ein Lied davon singen, wie schwierig
bei ihnen schon der zahnärztliche Eingriff war und wie schmerzhaft
und langwierig die Heilung war.
Wenn man immer gleich leichtfertig Antibiotika verabreicht, besteht
die Gefahr der Resistenzbildung der Bakterien, so dass im eventuellen
Nofall diese Antibiotika keine Wirkung mehr zeigen.
Daher erscheint es sinnvoller, den Patienten mit homöopathischen
Mitteln (am besten Komplexmittel) sowie Schüssler-Salzen und
sog. homöopathischen Organpräparaten zu unterstützen,
d.h. vorzubereiten und danach bei der Heilung zu unterstützen
Wichtig ist auch die Beachtung der Resonanzketten >>>
Ein weiterer
Aspekt für Patienten, die für diese weitergehenden Aspekte
offen sind, ist der Zeitpunkt des Eingriffes >>>
Ebenfalls hilfreich
bei der Heilung ist die Mora-, Bioresonanz- und Farb-Therapie (Mora-Color)
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